Bloomberg: 50 Mio. $ für 1 Mio. Wahlstimmen

50 Millionen $ für 1 Million Wahlstimmen

50 Millionen $ für 1 Million Wahlstimmen

Bloomberg, Multimilliardär und Ex-Bürgermeister New Yorks, wird dieses Jahr 50 Millionen Dollar in die Anti-Waffen-Propaganda stecken.

Der Spiegel schreibt:

Bloombergs Organisation will sich anfangs vor allem auf Mütter konzentrieren. “Wir werden Schritt für Schritt vorgehen. Eine Mutter und noch eine Mutter. Wir werden so lange kämpfen, bis sie endlich sagen: ‘Genug!’.” Es sei besonders schlecht für Eltern, eine Waffe im Haus zu haben. “Kinder sind neugierig. Sie wollen wissen, was ganz oben im Schrank oder in Mamis Handtasche liegt.” Es gebe keinen sicheren Platz für Waffen.

Und wieder die magische Zahl der 30.000 Schusswaffenopfer, von denen aber bei genauem Hinsehen nur noch 8000 echte Opfer übrig bleiben. Und wieder die Panikmache bei den Müttern. Beide Themen habe ich letzte Woche hier behandelt: Waffenwahn bei texanischen Kindern oder Vorsicht?

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Waffenwahn bei texanischen Kindern oder Vorsicht?

Galileo-Logo von WikipediaAm 12. April 2014 zeigte Galileo den Beitrag “Waffenwahn in Texas“.

In Deutschland heißt es nach Amokläufen immer: Waffengesetze verschärfen. Ganz anders in den USA, hier ist aufrüsten angesagt. Ein Pistolen-Pfarrer, Robotergewehre, die sich ihr Ziel selbständig suchen und Waffenkurse für Kinder – ein Land im Ausnahmezustand. Galileo schickt Reporter Cornel Bunz auf Entdeckungsreise nach Texas.

Anfangs wird ein Pistolen Pfarrer gezeigt, dessen Lieblingswaffe ein Dirty Harry Revolver ist, der Schießkurse anbietet, Notwehrkurse abhält, bewaffnet durch die Gegend läuft – auch in der Kirche – und seiner 5-jährigen Tochter das Schießen beigebracht hat. Er kann auch das Töten eines Angreifers in Notwehr mit der christlichen Lehre vereinen. Das sei Gottes Wille. Weiterlesen

ZDF Intendant findet keinen Zusammenhang zwischen Dominik Storr und der Sekte “Universelles Leben”

Mit dem Zweiten sieht man besser? Von wegen...

Mit dem Zweiten sieht man besser? Von wegen…

Der LJV Brandenburg schrieb heute auf Facebook: “In einer Petition gegen tendenziöse Berichterstattung haben sich über 70.000 Menschen gegen den ZDF-Beitrag “Jäger in der Falle” ausgesprochen. Der Intendant verteidigt den Beitrag in einem offenen Brief, den Sie hier finden.

ZDF Intendant Dr. Thomas Bellut hat entweder noch nie etwas vom Internet gehört oder er ist mit den Jagdgegnern verbandelt. Die Art und Weise, wie er den Beitrag verteidigt, ist das Gegenteil von objektiv:

“Einige Zuschriften werfen dem Film vor, dass einer der Protagonisten Mitglied einer dubiosen Sekte und schon deshalb nicht glaubwürdig sei. In keinem einzelnen Fall konnte diese Behauptung auch auf Nachfrage durch die Redaktion bewiesen oder auch nur im Ansatz belegt werden.”

Im Gegensatz zu Dr. Bellut und seinen ZDF-Mitarbeiter kann ich googeln und recherchieren. Das Ergebnis von einem Tag Recherche sieht man hier:    (Kurzlink: http://wp.me/p2Ff8N-jn ) Weiterlesen

EU Überwachung: Rückverfolgung als Segen für die IT-Branche

Achtung Wiederlader: Neue TTE-Regelungen rund ums Pulver Quelle: http://www.all4shooters.com

Die erfolgreichsten Lobbyisten in Brüssel sind die Soft- und Hardwarehersteller!

Sie haben es geschafft, dass EU Politiker sich immer stärker dafür einsetzen, effektive Prozesse durch neue zu ersetzen, die eine permanente Rückverfolgbarkeit der Produkte garantieren soll. Die Tabakindustrie war eine der ersten, dann folgte das Nationale Waffenregister, demnächst die Explosivstoffe und danach sind die Arzneimittel im Visier.

Allen gemein ist das schöne Ziel, Missbrauch zu bekämpfen. Kontrolliert werden jedoch nur die Dinge, die innerhalb der EU hergestellt oder legal eingeführt werden – mit hohen Kosten für die Hersteller und Händler, die das letztendlich auf die Verbraucher abwälzen.

Alles, was über die Außengrenzen eingeschmuggelt wird, ist nicht registriert und bleibt auch illegal. Die Organisierte Kriminalität lacht sich ins Fäustchen, dass wir legalen Hersteller, Händler und Käufer immer mehr Kontrollen bezahlen müssen und sie fast ungehindert ihre Waren mit immer höherem Profit umschlagen können.

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Nationales Waffenregister – Kleine Anfrage der Linken

Ursprünglich veröffentlicht auf Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht:

Ich bin kein großer Freund der LINKEN. Worüber ich mich aber regelmäßig freue, das sind ihre kleinen Anfragen an den Bundestag. Da hat diese Fraktion schon oft Dinge ans Tageslicht gezerrt, die die Bundesregierung den Bürger lieber nicht sehen lassen möchte.

Aktuell ist eine “Kleine Anfrage” bezüglich des Nationalen Waffenregisters. Der Text ist hier zu finden: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/007/1800723.pdf

Aufmerksam wurde ich durch die Webseite “Deutsches Waffenrecht“. Sollte man öfters mal drauf schauen. Sind immer wieder sehr interessante Beiträge dabei.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß man das Waffenregister getrost einstampfen kann, da es keine Sicherheit bringt und die Kosten-/Nutzenrechnung negativ ausfällt.

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Warum Waffenverbot?

Ich habe die Woche einen interessanten Artikel von Stefan Blankertz gelesen, der sich hier in meinem Blog informiert hat. Blankertz ist ein bekannter libertärer Autor, u.a. schreibt er regelmäßig bei der Monatszeitschrift eigentümlich frei

Wer will Friedhofsruhe?

Ich selbst besitze keine Waffe, bin nicht zum Schusswaffengebrauch ausgebildet, habe nie eine echte Waffe gebraucht und wünsche mir, weder mit Waffengewalt konfrontiert zu werden noch jemals in die Verlegenheit zu kommen, eine Waffe einzusetzen. Wenn ich die Wahl habe, entscheide ich mich für eine community ohne Waffen, würde meine Wahl jedoch nie anderen aufzwingen wollen, denn das ist ohne Gewalt – indirekt ausgeführt über den Staat – nicht zu bewerkstelligen. Die Einsicht, dass hinter jedem staatlichen Verbot zumindest die Drohung mit Waffengewalt steht, mag verloren gegangen sein. Sie wieder zugewinnen ist der erste Schritt hin auf Verantwortung und eine friedliche Gesellschaft.

[..] »Armut, Arbeitslosigkeit und Drogen haben großen Einfluss auf Gewaltdelikte mit Schusswaffen, Waffengesetze werden jedoch von Kriminellen ignoriert«, fasst Katja Triebel die Forschungsergebnisse zusammen.

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In your FACE!

In your FACE!

Katja Triebel:

Eine bemerkenswerte Stellungnahme der FACE zu den Entwaffnungsplänen der EU-Kommission hat Richard verbloggt.

Von mir stammt ein Kommentar zur Diebstahl-Studie in Schweden.

Für Deutschland gehe ich von ähnlichen Erkenntnissen aus. Leider haben wir nur reelle Daten aus Berlin (2003-2010) und von 1999 und 2000, bevor die Tresorpflicht Gesetz wurde. Hier auf Seite 1 und 5 mit Links zum Berliner Senat und Bund. http://www.triebel.de/2011/Evaluation-Waffenrecht-Berlin.pdf

Weiterlesen: http://dagarser.wordpress.com/2014/02/19/in-your-face/

Ursprünglich veröffentlicht auf dagarser:

In your face!” ist eine englischsprachige Redensart und bedeutet – je nach Zusammenhang – soviel wie “Gell, da schaust!“, “Das hättest jetzt nicht gedacht!” oder – wie in diesem Fall –  “Nimm das!“. Hier steht das “face” nämlich für die “FACE“, den Europäischen Zusammenschluss der Verbände für die Jagd und Wildtiererhaltung. Und die haben der Europäischen Kommission, ganz besonders der Frau Kommissarin Malmström, einen ordentlichen Brocken hingeworfen!

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